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Buchtipps

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Marie Marcks hat die Geschichte der Bundesrepublik mit ihren Karikaturen begleitet. Erst in kleinen Publikationen, dann in großen und zum Schluss einfach überall. Als Feministin der ersten Stunde hatte sie einen ganz besonderen Blick auf das Geschehen, das sie in prägnanten Karikaturen und Bildergeschichten wiedergab.

Eine Welt ohne Bücher? Wir mögen es uns nicht vorstellen. Irene Vallejo beschreibt in dieser Hommage die Welt der Bücher von den Anfängen der Bibliothek von Alexandria bis zum Untergang des Römischen Reiches. Die Erfindung der Schrift, und damit die Anfänge des Lesens und Dokumentierens und wie diese Fähigkeit die Menschheit verändert und geprägt hat. Und sie verbindet klassische Werke mit der Gegenwart.

Zum 80sten Geburtstag erscheinen die langerwarteten Erinnerungen des großen Filmemachers Werner Herzog. Wäre dieses Buch ein Film, niemand würde die Plots und Twists glauben wollen.

Mildred Harnack zieht mit ihrem Mann Arvid, einem Cousin Dietrich Bonhoeffers, 1929 von Wisconsin nach Berlin. Dort bekommt sie hautnah den Aufstieg der Nazis mit und formt schnell in ihrem Umkreis eine große Widerstandsgruppe. 1943 wird sie von Hitler persönlich zum Tode verurteilt. Rebecca Donner zeichnet anhand von Tagebüchern, Briefen, Augenzeugenberichten und kürzlich freigegebenen Geheimdienstdokumenten das Leben ihrer Urgroßtante nach.

Alles begann mit einem begeisterten Brief Max Frischs, der gerade „Biedermann und die Brandstifter“ inszenierte, an Ingeborg Bachmann, die gerade ihr Hörspiel „Der gute Gott von Manhattan“ herausgebracht hat. Doch Bewunderung und Liebe allein genügen nicht. Im Briefwechsel der beiden Schriftsteller offenbaren sich die Schwierigkeiten des zusammen Lebens und getrennt Arbeitens zweier unterschiedlicher Literaten in der gemeinsamen Wohnung.

Fußball. Der Sport, der weltweit Menschen bewegt, begeistert, emotionalisiert. Die Fußballspieler, die besonders bewundert werden – von den eigenen Fans genauso wie von denen der Gegner – sind die Ballkünstler, die ihr Handwerk oftmals auf der Straße oder dem Bolzplatz gelernt haben, manchmal sogar mit Sockenknäueln als Ball.

Nachdem die Französische Revolution die Grundfesten der Politik in Europa erschüttert hat, werden die meisten Staaten immer noch absolutistisch regiert. Doch in den Köpfen der zukünftigen geistigen Elite hat sich ein neuer Keim eingepflanzt. Jeder sollte über sein Leben selbst bestimmen können. Keimzelle des neuen Denkansatzes ist die kleine Universitätsstadt Jena.

Feuerland. Der Titel des Buches steht sinnbildlich für den Ausbruch des Krakatau 1883, der die gesamte Welt in Mitleidenschaft gezogen und damit vielleicht viele neue Denkweisen und Utopien entfacht hat. Von Nietzsches „Übermensch“ über Freuds Entdeckung des Unterbewussten, der Utopie des grenzenlosen Wachstums bis hin zu Susan Sontags Traum vom großen Frieden in Europa.

Lebte der Mensch in seinen Anfängen zwar von, aber mit der Natur, so hat er sich seit mehreren tausend Jahren die Natur unterworfen und beutet diese im Laufe der Zeit immer weiter aus. Besonders die Europäer haben sich diese Maxime zu eigen gemacht. Kolonialismus, Geschäftemacherei, Wohlstandsstreben, all dies hat die Ressourcen zur Neige gehen lassen und uns an den Rand des Abgrunds gebracht. Denn nur, wenn wir wieder lernen mit der Natur zu leben, haben wir eine Chance auf ein Überleben.

In ihrem neuesten Buch hat die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg die bislang umfassendste populärwissenschaftliche Sammlung von Klimafakten zusammengetragen. Mit Hilfe der anerkannt wichtigsten Wissenschaftler, Publizisten und Aktivisten auf dem jeweiligen Gebiet.