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Boy meets girl – aber wie? ER, Mitte 40, führt ein Leben, in dem alles so lala ist: die Freundin, das Geld, der Beruf. Verliebt sich dann in SIE, jung, quirlig, apart, Schauspielerin und – wie sich bald herausstellt, ziemlich schwierig. Es entwickelt sich das, was man heute eine „toxische“ Beziehung nennt, und die kann so nur ein Heinz Strunk mit seinem grimmig-bösen Humor erzählen.

Freundschaft, Liebe, Sex, Herzschmerz. Die Freundinnen Alice und Eileen hadern mit der Suche nach dem Glück wie viele junge Menschen. Sie tauschen ihre Erfahrungen mit den Männern, mit Felix und Simon, in Emails aus und streifen dabei mal lässig, mal spröde und bissig andere Lebensthemen wie Kapitalismus, Feminismus und den Literaturbetrieb. Der leicht melancholische Ton in Sally Rooneys Roman erzeugt einen fesselnden Sog.

Hans ist Journalist. Eigentlich hält er sich für so eine Art Kunst-und-Literatur-Papst. Nun soll er die coolste junge Feministin des Landes porträtieren. Mit der ist Hans´ Frau befreundet. Kann das gutgehen?? Was passiert, wenn ein Mann in mittleren Jahren plötzlich feststellen muss, dass man ihn längst zu den „alten weißen Männern“ rechnet?

Berlin-Ost in den 80ern. Es scheint Kairos zu sein, der Gott des glücklichen Augenblicks, der Katharina und Hans zusammenbringt. Sie ist 19, er über 50 und verheiratet, beide sind im Kulturbereich tätig – eine große Liebe mit allen denkbaren Höhen und Tiefen. Jenny Erpenbeck macht die letzten Jahre der DDR fühlbar, die Auflösungserscheinungen, dann die ersten Wendejahre. Präzise, poetisch, klug, packend zu lesen.

Warum bloß will Enkelin Joanna nach dem Abi nach Uganda? Die alte Lisbeth versteht die Welt der jungen Leute nicht mehr. Für sie selbst lag der Lebenssinn immer nur im Wohlergehen ihres Bauernhofs. Auch ihre Schwiegertochter Marlies möchte mehr vom Leben und kann dem alten Rollenmodell nicht mehr folgen. Drei Frauengenerationen müssen Rollenerwartungen, Veränderungen, Lebenswünsche miteinander neu bestimmen.

Greta ist 80 und hat ihren eigenen Kopf, was ihren Sohn Tom, den erfolgreichen TV-Moderator, häufig an seine Grenzen bringt. Und: Eigensinnig war sie schon immer, seit sie kurz nach Kriegsende einen US-GI kennenlernte. Tom entdeckt, dass sie seit damals ein Geheimnis hütet, was ihr keine Ruhe lässt. Spannend zu lesen, toll geschrieben mit viel Zeitkolorit und wunderbarem Humor.

Wir gratulieren Tsitsi Dangarembga zum diesjährigen Friedenspreis des deutschen Buchhandels! Die Schriftstellerin, Künstlerin und Filmemacherin aus Simbabwe präsentiert sich in ihrem gesamten Werk als radikale weibliche Stimme aus Afrika, gegen Postkolonialismus, Rassismus und patriarchale Strukturen.

Quinn sitzt nach einem schrecklichen Unfall im Rollstuhl, Matilda entstammt der nervtötenden Nachbarsfamilie. Doch sie raufen sich zusammen und bestehen magische Abenteuer voller Rätsel und Gefahren, begegnen seltsamen Zauberwesen und Fabeltieren und bleiben dabei doch immer ein ganz diesseitiges, tolles Team.

Melchior Marin; ein Mann mit dunkler Vergangenheit, ist auf Umwegen Polizist geworden. Er ermittelt in der Terra Alta im Mordfall des Unternehmerpaares Adell, ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Nur ein Raubüberfall? Melchor erkennt, dass die Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien ebenso mit der Sache zusammenhängen wie die islamistischen Attentate auf den Ramblas in Barcelona – und nicht zuletzt sogar der spanische Bürgerkrieg.

1999: Peter Zadek inszeniert Hamlet mit Angela Winkler in der Titelrolle. Legendär seine Wutausbrüche während der Proben, legendär Winklers Fluchten ... und doch entsteht dabei etwas Großes. Ein Muss für alle Theaterfans, Begegnungen mit E. Mattes, U. Wildgruber, U. Bohm!